Die Macht des Allrounders

Man kann sich beim Angeln auf Vieles spezialisieren, man kann es aber auch lassen und sich der Herausforderung des „Zehnkampfes“, wie es Matze Koch nennt, stellen. Die Besonderheit beim Allroundangeln ist, das man nicht weiß was kommt. Man muss „mit allen Wassern gewaschen sein“ und auf alles Vorbereitet sein. Die Schnur darf also nicht zu dünn sein, dass sie auch einem kampfstarken Karpfen oder Hecht standhält, aber auch nicht zu dick, das auch ein Barsch oder eine Schleie noch Spaß dran macht. Ebenso darf der Haken nicht zu groß, aber auch nicht zu klein gewählt sein. Dann muss man eine Methode auswählen mit der die Chance darauf, möglichst viele Fischarten zu überlisten, abgedeckt ist. Mit am entscheidendsten finde ich jedoch die Wahl des richtigen Köders. Mit einem Köderfisch spricht man die meisten Raubfische an und mit Mais die meisten Friedfische, so zumindest meiner Erfahrung nach. Also vielleicht eine Rute so, eine so? Eine Möglichkeit die ich oft nutze, doch der Allroundköder schlecht hin ist, für mich, der Wurm. Klein, groß, einzeln oder als Bündel. Ich konnte schon Hechte aber auch Ükelei mit Wurm fangen. Der Wurm gilt als der Klassiker unter den Angelköder und doch bewehrt er sich bis Heute. Abhängig von dem Gewässer das man beangelt muss man nun auch noch eine gute Stelle, den richtigen Spot also, finden. Das ist jedoch Gewässer abhängig. Und von dem Umfang des Angelgerätes welches der Allrounder besitzt fange ich besser erst gar nicht erst an.

Anne H.

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